Category Archives: Review

Gerade gelesen! (65)

Von dem deutschen Science Fiction (SF) Autor Andreas Brandhorst habe ich, am zweiten und dritten Tag des Melt! Festivals 2013, den Roman Kinder der Ewigkeit gelesen. Dieses Buch kann ich jedem der “Space Operas” liebt nur ans Herz legen. Spannend, abwechslungsreich und voller übersprudelnder Ideen ist dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite ein Knaller! Die Geschichte rund um den Ex-Profikiller Esebian packt einen sofort und hetzt den Leser durch eine super spannende Geschichte. Ein Buch bei dem es jedem SF Fan schwer fällt es beiseite zu legen.

Gerade gelesen! (64)

Während am Freitag alle anderen Besucher des Melt! Festivals 2013 versuchten ihren Alkoholrausch vom Vortag zu bekämpfen habe ich den Science Fiction Roman Quofum von Alan Dean Foster gelesen. Die Geschichte spielt in Alan Dean Fosters Homanx Reihe und besitzt einige Bezüge zum Pip & Flinx Zyklus. Leider spielt dieses Buch vor den beiden letzten Pip & Flinx Büchern so das die Anspielungen für mich schon veraltet waren (siehe: Gerade gelesen! (57) und Gerade gelesen! (58)). Trotzdem bietet der Roman eine kurzweilige und spannende Geschichte so wie man das von diesem Autor erwartet. Nichts für Quereinsteiger aber ein muss für alle die die Homanx und Pip & Flinx Zyklen lieben.

Gerade gelesen! (63)

Dies war vorerst der letzte Science Fiction (SF) Roman auf meiner To-do-Liste. Zugleich auch das letzte ungelesen Buch von Frank Herbert das bei mir im Regal geschlummert hat. Der SF-Roman Das Dosadi-Experiment von Frank Herbert ist sehr spannend aber nur für Hardcore-Fans von Interesse. Zweites und letztes Buch des Caleban Zyklus. Jetzt warten 42 (Ein Zeichen?) andere Bücher in meinem Regal die gelesen werden wollen.

Gerade gelesen! (62)

Der Science Fiction Roman Der letzte Caleban von Frank Herbert ist eine nette kleine Geschichte die man in wenigen Stunden gelesen hat. Dabei ist die Erzählung um den Ermittler Jori X.McKie spannend und bis zur letzten Seite kurzweilig. Zur Geschichte sei hier nichts weiter verraten da man bei einem so kurzen Text gerne mal zu viel Details vorweg ausplaudert. Für einen Frank Herbert Fan eine schöne Geschichte für den Rest der Lesegemeinde mit Sicherheit eine Lektüre auf die man verzichten kann.

Gerade gelesen! (61)

Nach einer langen Pause habe ich mal wieder ein Buch im englischen Original gelesen. Der Roman Blood and Guts in High School von Kathy Acker hat zwar schon 30 Jahre auf dem Buckel hat aber in seiner Analyse und Kritik an der Gesellschaft nicht an Aktualität verloren. Nur die expliziten sexuellen Schilderungen werden heute vermutlich nicht mehr so als extrem wahrgenommen wie noch vor dreizig Jahren. Dies ist auch gleich ein weiterer Grund das Original zu lesen, denn die deutsche Version wurde zensiert um von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien für Menschen unter 18 Jahre zugelassen zu werden. Meine Empfehlung Kathy Acker lesen und eine eigene Meinung bilden!

Gerade gelesen! (60)

Wer Paul Auster nicht kennt hat die Welt verpennt! Ich habe gerade seinen Roman Sunset Park gelesen und ich bin begeistert. Der Autor führt den Leser mit diesem Roman an die dunkelsten Orte der Seele. Zeigt auf wie Menschen denken, fühlen und handeln die aus der Not heraus andere Wege beschreiten müssen. Wie ein Zug beschleunigt das Buch am Anfang sehr langsam um dann immer schneller zu werden bis zum unausweichlichen und überraschenden Ende.

Wenn ich für ein Buch Sternchen vergeben würde, dann lautete mein Urteil: Fünf von fünf Sternchen. So kann allen nur empfehlen das Buch zu lesen, es lohnt sich.

Gerade gelesen! (59)

Gerade habe ich das Buch “Verdammt Gute Tipps (für Leute mit Talent!)” von George Lois gelesen. In dem Buch stecken 120 Tipps wie man mit seinem kreativen Potential besser umgehen kann. Viele Tipps sind wirklich Gut, andere sollten sich für jedem mit gesunden Menschenverstand von selbst erschließen. Auf jeden Fall ist das Buch ein verdammt guter Tritt in den Hintern, ein Anreiz mehr aus seinem Talent und seiner Kreativität zu machen.

Gerade gelesen! (58)

Mit dem Science Fiction Roman Die Spur der Tar-Aiym von Alan Dean Foster wird eine Geschichte beendet die sich über zehn, in sich abgeschlossenen, Büchern erstreckt. Das vierzehnte Buch der Flinx Reihe ist sehr gut gemacht und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Man merkt das der Autor die Geschichte zu einem Ende bringen wollte. So viel Action, Orte und Ereignisse die dem Autor normalerweise für drei Bücher gereicht hätten. Für jeden Fan der Reihe ein muss, das Buch ist aber nicht zum Einstieg geeignet, da sollte man schon mit dem ersten Buch beginnen (http://de.wikipedia.org/wiki/Alan_Dean_Foster).

Ich hoffe das Alan Dean Foster die Flinx Reihe weiterführen wird, ich hatte mich gerade an die Figur gewöhnt.

Gerade gelesen! (57)

Bevor sich der Urlaub zu Ende neigt habe ich schnell noch ein weiteres Buch der Flinx Reihe gelesen. Auch dieser Roman von Alan Dean Foster mit dem Titel Patrimonium ist wie gewohnt kurzweilig und spannend. Auf dem kalten Planeten “Gestalt” sucht der Held Flinx nach seinem Vater und wird dabei mit Gefahren die auf diesem Planeten lauern konfrontiert. Der Science Fiction Roman ist, wie von dem Autor gewohnt, routiniert geschrieben und ohne Längen oder Brüche in der Story. Gute Unterhaltung, nicht mehr und auch nicht weniger.

Gerade gelesen! (56)

Mein Urlaub ist geprägt von dem Büchern von Alan Dean Foster. Jetzt habe ich das Buch Nichts als Ärger von ihm gelesen. Der Held Flinx gerät auf einem wenig zivilisierten Planeten durch seine Neugier und Hilfsbereitschaft von einem Schlamassel in das nächste.

Spannende und kurzweilige wohlfühl Science Fiction ohne gehoben Anspruch.